Der Hohentwiel und die Württemberger

Mo  04.11.2019 - 20:00 Uhr
Bild zur Veranstaltung
Wo
Stadthalle
Hohgarten 478224 Singen
Eintrittspreis
Eintritt: 5,00 € (Mitglieder des Hegau-Geschichtsvereins 4,00 €)
Veranstalter
Veranstalter: Kulturbüro Singen / Hegau-Geschichtsverein
Vorverkauf
Tourist Information Singen, +49 (0)7731 85-262 oder -504
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Der Singener "Hausberg" aus Tuttlinger Sicht: "WissensWerte" Anmerkungen von Kreisarchivar i.R. Wolfgang Kramer

Hohentwielstraßen gibt es in Stuttgart, Böblingen, Reutlingen oder Tuttlingen, doch nicht in Karlsruhe, Freiburg und erst recht nicht in Konstanz. 400 Jahre nach Ausbruch des Krieges ist der Burgenzerstörer, Plünderer und Brandschatzer Konrad Widerholt im württembergischen Landesteil immer noch der Held Württembergs im 30-jährigen Krieg und wird dort als Wohltäter verehrt. Das Dorf Singen ist, historisch gesehen, dagegen nur wenige kurze Wegstrecken gemeinsam mit dem Hohentwiel gegangen – und trotzdem wird er als Singener "Hausberg" bezeichnet.

All dies sind Diskrepanzen, auf die der Referent Wolfgang Kramer – 25 Jahre Kreisarchivar in Konstanz und 15 Jahre ebensolcher im württembergischen Tuttlingen – aufmerksam macht. Er versucht in seinem Vortrag, die Gründe für das besondere Verhältnis der Württemberger zu ihrer ehemaligen Landesfestung Hohentwiel fernab im Hegau aufzuzeigen. 

In Zusammenarbeit mit dem Hegau-Geschichtsverein.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe "WissensWert" statt.



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