"Ein Amerikaner in Paris"

Fr  13.12.2019 - 20:00 Uhr
Bild zur Veranstaltung
Wo
Stadthalle
Hohgarten 478224 Singen
Veranstalter
Kultur und Tourismus Singen
Vorverkauf
Tourist Information Singen, +49 (0)7731 85-262 oder -504
Gleich online buchen

Ein Amerikaner in Paris
"Ein Amerikaner in Paris"
Ein Amerikaner in Paris
"Ein Amerikaner in Paris"
Ein Amerikaner in Paris
"Ein Amerikaner in Paris"
Ein Amerikaner in Paris
"Ein Amerikaner in Paris"
Ein Amerikaner in Paris
"Ein Amerikaner in Paris"

Das neu inszenierte Tanz-Musical

Musik und Liedtexte von GEORGE und IRA GERSHWIN

Buch von CRAIG LUCAS

Deutsch von Roman Hinze (Buch) und Kevin Schroeder (Liedtexte)

Regie / Choreografie: Christopher Tölle

Musikalische Leitung: Heiko Lippmann (Bild oben)

mit Live-Orchester

Euro-Studio Landgraf, Titisee-Neustadt

Mit Menü-Arrangement (nur erhältlich bei der Tourist Information Singen)

Rund 70 Jahre nach dem legendären Tanzfilm geht „Ein Amerikaner in Paris“ erstmals in deutscher Sprache auf große Tournee – und erschafft eine ganz neue, bezaubernde Version des beliebten Klassikers.

Paris 1945: Die Stadt der Liebe ist noch vom Zweiten Weltkrieg gezeichnet. Der ehemalige USSoldat Jerry beschließt, sich dort niederzulassen und zu versuchen, endlich als Maler Karriere zu machen. Eines Abends lernt er die zauberhafte Lise kennen, in die er sich rettungslos verliebt. Die Pariserin zeigt Jerry erst einmal die kalte Schulter, doch der gibt nicht auf. An Konkurrenz mangelt es allerdings nicht: Auch der reiche französische Möchtegern-Nachtclubsänger Henri und der kriegsversehrte US-Komponist Adam konkurrieren um Lises Liebe. Erschwerend kommt hinzu, dass die attraktive Erbin Milo ein Auge auf Jerry geworfen hat. Mit ihrer finanziellen Unterstützung könnte nicht nur Lise zum gefeierten Ballettstar aufsteigen, sondern auch Jerry Karriere machen. Wie wird sich der Amerikaner entscheiden? Und wie steht es derweil um Lises Gefühle?

Seine Parisaufenthalte inspirierten George Gershwin für sein 1928 uraufgeführtes Orchesterwerk „Ein Amerikaner in Paris“, einem seiner populärsten Werke. Es diente als Vorlage für den gleichnamigen Spielfilm mit Gene Kelly, der 1951 zum Welterfolg wurde. Dies war auch den von Kelly choreografierten Tanz- und Balletteinlagen zu verdanken. Bis heute gilt das mit sechs Oscars ausgezeichnete Werk als eines der berühmtesten und besten Originalfilmmusicals. 2014 feierte die Geschichte wiederum als Tanzmusical im Pariser Théâtre du Châtelet Premiere, gefolgt von umjubelten Aufführungen am New Yorker Broadway und am Londoner West End. „‘An American in Paris‘ vereint Musik und Bewegung, Gesang und Geschichte mit solch berauschender Lebendigkeit, dass man die Füße kaum still halten kann und sich von Herzen danach sehnt, in die Welt des Tanzes eintauchen zu dürfen“, schwärmte etwa die „New York Times“ über die Produktion, und „Die Welt“ befand sie als „nostalgisch begeisternd“.

Das romantische Tanzmusical ist allerdings kein bloßes Remake des Films, sondern eine aufregende und ballettreiche Gershwin-Hommage und leidenschaftliche Liebeserklärung an die Kunst und das Leben – und so zauberhaft wie die Stadt der Liebe selbst.

Pressestimmen

"Alles versprüht einen schier grenzenlosen Charme. Die von Tölle wunderbar gestalteten Tanz-szenen der professionellen Tänzer, die Frauen tanzen alle 'Spitze', können steppen, reißen mit unbändigen Rhythmen mit. Mehr als in den meisten anderen Musicals spielen hier die Tänze eine herausragende Rolle. Die Emotionen der Personen werden neben dem Sprechtext zum Großteil über die Tänze interpretiert. Und Zuschauerfußspitzen wippen die Taktierungen."
Günter Vogel, Schwäbische Zeitung

"[...] Dazu hat Tölle wundervolle, mal vor Temperament überschäumende, mal romantische Tanznummern gestaltet, die mit großem Ensemble zu Evergreens wie 'I got rhythm' oder 'S`Wundervoll' auf die Bühne gebracht werden. Die Musik des Krzysztof Klima Festival Orchesters unter der Leitung von Heiko Lippmann, Gesang, Schauspiel und Tanz sind auf gleichermaßen hohem Niveau. Das Ergebnis ist ein getanztes Märchen in opulenten Bildern."
Ursula Koch, Mindener Tageblatt


Bilder: Sarah Jonek



Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzerklärung X