Konzertreihen in perfektem Dreiklang

Meldung vom 30.04.2018
Zum Symphoniekonzert bringt die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz den jungen Star-Klarinettisten Dionysis Grammenos mit. Bild: Marco Borggreve

Herausragende Solisten und Ensembles sind wieder zu Gast

Immer wieder samstags bietet die Stadt Singen auch in der nächsten Spielzeit mit ihren Abo-Reihen exquisite Konzertereignisse sowohl in der Stadthalle als auch im Walburgissaal auf der Musikinsel. Die Symphoniekonzert-Reihe in der Stadthalle Singen gestaltet die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz. Sie bringt zum ersten Konzert am 10. November den jungen Star-Klarinettisten Dionysis Grammenos mit. In seiner Heimat Griechenland gilt er als nationaler Kulturschatz. Die griechische Post hat ihm jüngst ein Briefmarken-Motiv gewidmet. Auf dem Programm des ersten Symphoniekonzerts stehen die „Oberon“-Ouvertüre sowie das zweite Klarinettenkonzert von Carl Maria von Weber und die dritte Symphonie von Johannes Brahms.

„Es lebe der Ungar!“ ist das Motto des Neujahrskonzerts am 12. Januar 2019 unter der Leitung von Chefdirigent Ari Rasilainen in Anspielung auf eine Schnellpolka von Johann Strauss Sohn und das durch und durch feurig-ungarisch geprägte Programm populärer Klassik. Mit der aus Nordirland stammenden und in Spanien lebenden Mezzosopranistin Zandra McMaster kommt die Philharmonie am 6. April 2019 zum dritten Konzert in die Stadthalle Singen. Im Mittelpunkt steht die dramatische Kantate „La Mort de Cléopâtre” von Hector Berlioz. „Zwei Märsche und ein ländliches Intermezzo“ von Francis Poulenc und die Symphonie d-Moll von César Franck stehen ebenfalls auf dem Programm.

Die Kammerkonzert-Reihe eröffnet das „Ma’alot“-Bläserquintett am 24. November. Das Ensemble begeisterte schon einmal kurz nach der Eröffnung der Stadthalle Singen das Kammermusik-Publikum. Einzigartig sind die von Klarinettist Ulf-Guido Schäfer dem Quintett „auf den Leib“ geschriebenen Bearbeitungen. Beispiele dafür gibt es beim Kammerkonzert in der Stadthalle Singen von Rossini, Mendelssohn und Dvorak, aber auch eine zeitgenössische Originalkomposition von Francesco Chiari aus Italien. Das Aris-Streichquartett bringt zum zweiten Kammerkonzert am 16. Februar 2019 die Pianistin Mona Asuka und Werke von Mozart, Beethoven und Schostakowitsch mit. Außergewöhnlich im Kammerkonzert-Aufgebot ist das „Cuarteto Rotterdam“ mit Tango und Tango Nuevo. Das deutsch-niederländische Quartett mit seiner aus Singen stammenden Geigerin Susanne Cordula Welsch kommt am 23. März 2019 in die Stadthalle Singen.

Bei den drei Studiokonzerten auf der Musikinsel machen Vater und Tochter Reinhard und Johanna Becker (Klavier und Violine) mit einem Programm zum 100. Todesjahr von Claude Debussy am 17. November den Auftakt. Mit Klavierquintett-Raritäten sind unter anderem der Geiger Daniel Austrich und die Pianistin Anna Zassimova am 19. Januar 2019 auf der Musikinsel zu Gast. Sie haben schon mit Solokonzerten auf der Musikinsel Singen begeistert. Beim dritten Studiokonzert am 16. März 2019 unter dem Titel „Magie des Klangs“ in der Besetzung Flöte, Viola, Harfe macht der erstklassige Flötist Nathanaël Carré vom Staatsorchester Stuttgart seine zweite Aufwartung in Singen.

Anmeldungen für neue Abonnements nimmt die Tourist Information Singen in der Stadthalle, Telefon 07731/85-504, gerne entgegen.

Der Freiverkauf für die genannten Veranstaltungen beginnt am 1. August 2018.

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